Kabale und Liebe von Friedrich Schiller |
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Theater Kanton Zürich
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| Theater Kanton Zürich im Schauspiel «Festland» | Bild: Tanja Dorendorf |
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Ferdinand liebt Luise, Luise liebt Ferdinand. Doch die Liebe zwischen dem Präsidentensohn und der Musikantentochter wird von den Vätern argwöhnisch beäugt. Der Musiker Miller misstraut Ferdinand. Der Vater Ferdinands verfolgt indes ganz andere Heiratspläne für seinen Sohn, die Mätresse des Herzogs soll dessen Frau werden. Nur mit einer vom schmierigen Sekretär Wurm eingefädelten bösartigen Intrige scheint der Plan realisierbar. Aus der zärtlichen Verehrung Luisens wird durch Hinterlist rasende Eifersucht. Doch der perfide Plan zerstört nicht nur die Beziehung zwischen Ferdinand und Luise. Am Ende dieses hochdramatischen Spiels um Liebe und Macht gibt es nur Verlierer. |
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![]() Friedrich Schiller wurde am 10. November 1759 in Marbach geboren und starb am 9. Mai 1805 in Weimar. Zusammen mit Goethe entwickelte er den Stil der «Weimarer Klassik». Da er neue Massstäbe für die weitere Entwicklung des deutschsprachigen Dramas gesetzt hatte, gilt er als eine der zentralen Gestalten der deutschen Literaturgeschichte. |
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| Regie: Barbara-David Brüesch, Bühne: Damian Hitz, Kostüme: Corinne Rusch Musik: Gaudenz Badrutt und Christian Müller Es spielen: Katharina von Bock, Vera Bommer, André Frei, Stefan Lahr, Andreas Storm, Brencis Udris u.a. |
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| www.theaterkantonzuerich.ch |
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